Zur Hauptnavigation Zum Inhalt

Sozialisirungsgruppen

Sozialisierung für Jung und Alt

Der regelmäßige Umgang mit Artgenossen ist für heranwachsende Junghunde und auch für bereits erwachsene Hunde wichtig, um Sozialverhalten zu festigen, Konflikte adäquat zu lösen und negative Erfahrungen abzubauen.

In diesen dürfen die Hunde auf sicher eingezäuntem Gelände unter Aufsicht von 2 Trainern miteinander Sozialkontakte pflegen. Für den Menschen bietet diese Stunden die optimale Möglichkeit Körpersprache und Kommunikation unter Hunden zu beobachten und zu lernen, den eigenen Vierbeiner im Umgang mit Artgenossen besser lesen und einschätzen zu können.

Die Hunde werden nach Körpergröße aufgeteilt: Hunde bis ca. 50 cm Schulterhöhe finden sich bei den MINIS wieder und Hunde ab ca. 50 cm Schulterhöhe dürfen zu den MAXIS gehen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute soziale Verträglichkeit der Hunde.

 

WIR BITTEN ALLE NEUKUNDEN, SICH VOR DEM 1. BESUCH, IM BÜRO (MO.-FR.: 11-13 Uhr) ZU MELDEN.


Click & Trick

Die geistige Beschäftigung ist für Hunde ebenso wichtig wie die körperliche Auslastung.

Auf der Grundlage positiver Verstärkung – hier mittels eines Clickers – greifen wir bei diesem Kurs tief in die Trickkiste: das Erlernen lustiger aber auch nützlicher Tricks steht auf dem Programm. Hierzu gehören Pfötchen geben, sich anschleichen, sich schämen, klingeln, Kisten öffnen, Teppiche ausrollen und vieles mehr. Auch Elemente aus dem Dogdancing werden vorgestellt und auf Wunsch eingeübt. Das Motto lautet: Spaß für Zwei- und Vierbeiner!

Ein positiver Nebeneffekt: Die enge, punktgenaue Zusammenarbeit zwischen Hund und Halter festigt nicht nur die Bindung, sondern verfeinert auch die Kommunikation.


Longieren mit Hund

Longieren ist eine gute Auslastungsmöglichkeit für jeden Hund. Der Hund lernt hierbei Tabuzonen zu beachten und auf Distanz Befehle auszuführen.

Bestimmt kennen Sie das Bild aus dem Reitsport: Während der Mensch in der Kreismitte steht, wird das Tier an einer Longe in einem großen Kreis herumgeführt. Mit Hunden verläuft diese Arbeit ganz ähnlich: Sie stehen in der Mitte eines abgesteckten Kreises und führen den Hund außerhalb der Kreisbegrenzung  - zunächst mit Schleppleine, später frei - durch Körpersprache und mit leichter verbaler Unterstützung. Mit zunehmender Sicherheit des Hundes wird die Geschwindigkeit erhöht und weitere Aufgaben eingebaut: der Hund führt Anweisungen aus, muss über im Weg stehende Hürden springen oder zwischen zwei Kreisen wechseln.

Longieren bietet nicht nur eine optimale körperliche und geistige Auslastung für den Hund, sondern schafft zusätzlich Nähe durch Distanz und festigt so die Bindung zwischen Hund und Halter.

NACH OBEN